Wie Dir
bewusstes Atmen
gelingt!

Warum solltest Du Dir Deines Atems bewusst sein?

Vorteile
bewusstes
Atmen…

'

Blutdruck

Dein Blutdruck kann langfristig wieder gesenkt werden

Sauerstoff

Deine Zellen werden besser mit Sauerstoff versorgt und können besser arbeiten

Nervensystem

Dein vegetatives Nervensystem wird beruhigt

Richtig Atmen: Was Du tun kannst!

Richtig Atmen

Je unruhiger unsere Welt im Außen wird, desto mehr haben wir das Bedürfnis zur Ruhe zu kommen. Welche Methode könnte sich nicht am besten eignen, als der eigene Atem. Den Atmen müssen wir sowieso, warum dann gleich richtig.

Mit einer bewussten Steuerung Deines Atmens, kannst Du Deine inneren seelischen Zustände nachhaltig positiv beeinflussen.

 

Dein Atem kann Dir immer ganz verlässlich, egal wo Du Dich gerade befindest, kleine Auszeiten verschaffen. Du musst nicht darüber nachdenken. Dein Körper macht pro Tag 20 000 Atemzüge, d.h. soviele Momente gibt es an jedem Tag Dich in Präsenz zu üben. 

Du kannst Dich also immer auf Deinen Atem verlassen, der Dich, wenn Du Dich bewusst ihn zuwendest, aus Deinen Gedanken holen kannst. Versuch dabei Deine Schultern locker zu halten,  tief einzuatmen und noch länger ausatmen.

Vergiss nicht: Dein Atem hast Du immer bei Dir auch in stressigen Situation kannst Du Dich auf ihn besinnen und ihn für Dich nutzen.

Atemübungen unter Anleitung

 

Auf unserem Youtube Kanal findest Du liebevoll gestaltete Videos, die Dich bei der Durchführung einer bewussten Atmung begleiten.

Mit einer meditativen Klangkulisse, einer Atemvisualisierung sowie einem Taktschlag zur gleichmäßigen und tiefen Atemregulation (auch bei geschlossenen Augen), hast Du alles was Du benötigst, um direkt von den positiven Wirkungen zu profitieren.

 

Lust auf eine Atemübung?

Atemübung Sitzen
Einatmen
Atemübung Brustkorb
Atemübung
Atemübung
Atemübung
Atemübung

Setze Dich aufrecht in Deinen Stuhl, erlaube Dir freundlich zu Dir zu sein. Eine wohlwollende Haltung Dir selbst gegenüber, trotz Deiner momentanen Situation!

Atme nun tief ein – und anschließend lang und gleichmäßig wieder aus. Das Einatmen musst Du nicht betonen. Es geschieht ganz von selbst. Lege den Fokus stattdessen auf Dein Ausatmen.

Atme so, dass Du Deinen Atem hören und durch das Heben und Senken Deines Brustkorbes auch sehen kannst. Atme in dieser Weise weiter, während Du Deine Füße auf dem Fußboden spürst.

Drücke. nun eine Fußsohle gegen den Fußboden, sodass sich Deine Oberschenkelmuskulatur leicht anspannt. Wechsel nun zum anderen Fuß und drücke auch diesen in den Fußboden.

Diese Abfolge wiederholst Du mindestens zwei Minuten lang. Währenddessen weiterhin bewusst Ausatmen und in der freundlichen Haltung zu Dir selbst bleiben.

Falls Deine Hände noch nicht auf Deinen Oberschenkeln liegen, lege sie dahin. Während Du noch immer im Wechsel Deine Füße in den Boden drückst, ballst Du eine Hand zur Faust und die andere Hand bleibt offen.

Dazwischen wieder einen bewussten Ausatemzug. Und nun wechseln, die Fausthand öffnen und die geöffnete Hand schließen.
Möglicherweise ist die Koordination etwas schwierig, denn der Atem soll ja nicht aus den Fokus geraten. Aber Du schaffst das!

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